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COVID-19 Attracts Domestic Violence

Written by Graciella Stephanie Ganadhi, Content Writer Intern Project Child Indonesia

COVID-19 is a nightmare for the human race. With everyone advised to stay at home, the pandemic slows down every aspect imaginable in our lives. The economy collapses, social life becomes non-existent, and the only place where people are allowed to gather is the hospital. However, with the rising number of corona patients, the number of victims of domestic violence is also rising.

Everyone is coped up at home, stuck inside without many outlets to channel their stress. Rising economic pressure with almost zero way out adds on to the individual stress, even more so for a family with a lot of mouths to feed. The fathers, the one who provides financial support in indonesian nuclear families, are in a lot of pressure due to the pandemic these days. Often, the pressure translates into various domestic violence against their wives and children.

Wives are expected to be the one taking care of the households and children. During the pandemic, many women have to take the responsibility to be teachers for their children whose school is halted. Besides, they still have to cook, clean, and do chores around the house which take more than 3 hours of their time daily, 4 times more what it takes for men. However, the rising prices of food and daily necessities due to the collapsing economy during the pandemic has made many women unable to take care of their household properly. This resulted in conflicts between husbands and wives, then escalated to violence.

In Indonesia, there are 319 new violence cases reported during the pandemic, two-thirds of it are domestic violence with the wives as victims. In 3 months alone, from March to June, the number of domestic violence victims are already more than half of those reported during 2019. These constantly rising cases made many NGO focuses on women empowerment and protection went into frenzy because there are just so many women that need immediate help, but are hesitant to go forward due to fear of social judgement. Even if they want to file a case against their abuser, usually they are being held back by family members because being a victim of domestic violence is seen as something shameful.

If you are a victim of domestic violence and are trying to seek justice for your case, you can contact various NGO that are willing to help you such as LBH APIK, Komnas Perempuan, and Rifka Annisa. You can also help to spread awareness of domestic violence by joining the 16 Days  of Activism held by the United Nations. The campaign simply asks you to post contents in your social media using contents provided here: https://trello.com/b/2n3wcRVJ/16-days-of-activism-2020 along with the hashtags  #GenerationEquality #orangetheworld #16days and #spreadtheword. Easy, right? Do it and be part of the change, good people!

Ein Brief von mir an Sie: Rauchen ist nicht gut!

Geschrieben von Graciella Ganadhi, Content Writer Project Child Indonesien, Übersetzt von Lia Sophie Wilmes, Content Writer Praktikantin Project Child Indonesien

31. Mai 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich möchte Ihnen von meinem Onkel erzählen; er war früher starker Raucher. Für seine kleinen Nichten war er immer ein toller Onkel; er ging mit meiner Schwester und mir in Parks, kaufte uns Süßigkeiten und spielte mit uns. Als Kind habe ich sehr gern Zeit mit meinem Onkel verbracht, aber ich mochte es gar nicht, dass er immer so nach Rauch gerochen hat. Er hat zwar nie vor unseren Augen geraucht, aber seine Kleidung und sein Körper rochen trotzdem immer stark nach Zigaretten, was ich als Kind schlimm fand. Ich bin auch heute noch empfindlich, wenn meine eigenen Haare nach Rauch riechen, und habe das Gefühl, fast zu ersticken, wenn ich direkt Zigarettenrauch einatme. Auf Drängen meiner Tanten konnte ich meinen Onkel dann irgendwann davon überzeugen, mit dem Rauchen aufzuhören. Denn die Nebenwirkungen des langen Rauchens hatten sich über die Jahre stark bemerkbar gemacht. Heute sind seine Zähne von den Chemikalien in den Zigaretten gelb gefärbt und seine Stimme klingt heiser.

Vor einigen Monaten sprach ich mit einem Freund über die steigenden Zigarettenpreise in Indonesien. Zuletzt lag der Preis für eine Schachtel bei ungefähr 50.000 Indonesischen Rupiah, was für manche Menschen in dem Land eine Menge Geld ist. Daher dachte ich, es wäre vielleicht auch für meinen Freund, mit dem ich mich über das Thema unterhielt, nicht einfach, sich Zigaretten zu leisten. Wie sich herausstellte, hätte ich mich nicht mehr irren können; er gab pro Woche mehr als 300.000 Rupiah für Zigaretten aus. Als Nichtraucher war ich überrascht, das zu hören. Ein Student mit wenig Einkommen ist also bereit dazu, sehr viel Geld für etwas auszugeben, das so vergänglich und auch noch schädlich für seine Gesundheit ist. Als ich ihn fragte, warum er raucht, sagte er nur, dass er sich so daran gewöhnt hatte, dass er sich sein Leben ohne das Rauchen nicht mehr vorstellen könne. Ihn interessieren die fatalen Nebenwirkungen des Rauchens wohl nicht. Wie bei meinem Onkel, ist die Stimme meines Freundes bereits jetzt, im Alter von zwanzig Jahren, heiser.

Als ich im Internet über das Thema Rauchen recherchierte, stieß ich auf viele Fälle von Rauchern, die bereits nicht mehr eigenständig atmen können, sondern auf die Hilfe einer Beatmungsmaschine angewiesen sind, oder sogar ein Loch in der Luftröhre haben, um dadurch mit ausreichend Sauerstoff versorgt werden zu können. Weil das Rauchen oft einen so großen Schaden anrichtet, erkranken viele Menschen sogar an Lungenkrebs. Auch kann starkes Rauchen Menschen in den finanziellen Ruin führen.

Als Nichtraucher weiß ich nicht, wie es sich anfühlt zu rauchen oder wie süchtig es macht. Um ehrlich zu sein, möchte ich es auch nie herausfinden. Ich lege viel Wert auf meine Gesundheit, und möchte sie daher nicht unnötig gefährden. Um meinen Stress zwischendurch zu lindern, würde ich lieber etwas anderes tun, wie zum Beispiel mit Freunden in einem schönen Restaurant essen gehen oder mir Videos von süßen Hundewelpen ansehen. Denn solche Maßnahmen haben keine negativen Auswirkungen auf meine Gesundheit, können meinen Stress aber wahrscheinlich genauso gut reduzieren.

Darüber hinaus sollte uns unsere Gesundheit im Moment angesichts der Coronavirus-Pandemie wichtiger denn je sein. Raucher vergiften ihren Körper freiwillig mit gefährlichen Chemikalien, wodurch deren Antikörper geschwächt werden. Es ist natürlich schwierig, mit dem Rauchen aufzuhören, da es sich nun einmal um eine Sucht handelt. Aber ich bin davon überzeugt, dass man es schaffen kann. Mein Onkel ist ein Beispiel dafür; er hat es geschafft, mit dem Rauchen aufzuhören. Auch die Nichtraucher unter uns sollten sich über die Risiken des Passivrauchens bewusst sein, und sich in Acht nehmen.

Die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Rauchens können verheerend sein. Man kann sein Geld in viel nützlichere Dinge investieren als in Zigaretten, und es gibt viel bessere Dinge zu tun als zu rauchen. Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören, bewahren Sie unsere Erde vor der Luftverschmutzung, Sie helfen sich selbst und den Menschen um Sie herum, indem Sie Ihre eigene und deren Gesundheit nicht gefährden, und Sie schonen noch dazu Ihren Geldbeutel.

Man kann es schaffen! Lassen Sie uns also mit dem Rauchen aufhören und unsere Erde, die Menschen, die Sie lieben, und Sie selbst schützen.

Mit freundlichen Grüßen
Jemand, der sich Sorgen um die Raucher dieser Welt macht

Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz als Priorität Nummer 1

Geschrieben von Graciella Ganadhi, Content Writer Project Child Indonesien, Übersetzt von Lia Sophie Wilmes, Content Writer Praktikantin Project Child Indonesien

Von Zuhause aus zu arbeiten ist momentan ein Privileg. All diejenigen, die im Gesundheitswesen beschäftigt sind, oder zum Beispiel Regierungsbeamte, können diesen Luxus nicht genießen. Beschäftigte im Gesundheitswesen müssen insbesondere während dieser weltweiten Pandemie weiterarbeiten, um die schnelle Behandlung von Erkrankten zu gewährleisten. Regierungsbeamte in aller Welt müssen sich für die Bürgerinnen und Bürger dafür einsetzen, dass das öffentliche Leben – soweit es nur möglich ist – weiterläuft. Auch müssen sie alles dafür tun, um zu verhindern, dass die Wirtschaft zusammenbricht. Sozialarbeiter sind eine weitere Berufsgruppe, die nicht einfach von Zuhause aus weiterarbeiten können, da der direkte Kontakt zu den Menschen unumgänglich ist.

Der Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz wird jährlich am 28. April gefeiert. In diesem Jahr bekommt der Tag durch die aktuellen Umstände eine ganz neue Bedeutung. Die COVID-19-Pandemie bedroht uns alle gleichermaßen. Denn nicht nur in Krankenhäusern, Regierungsgebäuden oder an anderen öffentlichen Orten besteht die Gefahr, dass sich Infektionen schnell ausbreiten. Polizeibeamte sind nicht weniger gefährdet als Beschäftigte im Gesundheitswesen. Verkäufer auf einem Wochenmarkt sind keinem geringeren Risiko ausgesetzt als Regierungsbeamte.

Die Pandemie ist derzeit weltweit ziemlich bedrohlich. Daher muss das Bewusstsein für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz gesteigert werden. Die Regierungen müssen die Sicherheit und Gesundheit der Beamten gewährleisten, Arbeitgeber müssen die Sicherheit und Gesundheit all ihrer Mitarbeiter sicherstellen. Wenn für Sie die Möglichkeit, Zuhause zu bleiben, und im Home Office zu arbeiten, nicht besteht, Sie sich aber krank fühlen, gehen Sie bitte nicht zur Arbeit, sondern bleiben Sie Zuhause und gehen Sie gegebenenfalls zu einem Arzt. Unter den derzeitigen Umständen sollte man keinesfalls das Risiko eingehen, bei der Arbeit Kolleginnen oder Kollegen anzustecken. Arbeitgeber müssen einige Vorsichtsmaßnahmen beachten. Die Räumlichkeiten sollten sauber und desinfiziert sein, um die Ausbreitung von Infektionen am Arbeitsplatz zu verhindern. Es ist außerdem dringend erforderlich, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darüber aufzuklären, wie sie sicher und gesund bleiben können. Wenn alle notwendigen Vorsichtsmaßnahmen getroffen wurden, der Arbeitgeber es aber versäumt, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die Bedeutung der Vorsichtsmaßnahmen aufzuklären, können diese nicht wirksam sein.

Wenn Sie das Privileg haben, zu Hause bleiben zu können, tun Sie das bitte. Wenn Sie zur Arbeit gehen müssen, tun Sie bitte alles dafür, sicher und gesund zu bleiben. Dazu gehört unter anderem, den Anweisungen Ihres Arbeitgebers und natürlich der Regierung Folge zu leisten. Wir alle sind Teil unserer Gesellschaft und können dazu beitragen, dieser Pandemie ein Ende zu bereiten. Ganz gleich, wie klein und unbedeutend Ihr Beitrag dafür momentan auch scheinen mag, wenn Sie etwas tun können, um die Infektionskette zu durchtrennen, tun Sie es bitte.
Bleiben Sie gesund!

Referenzen:
https://www.un.org/en/observances/work-safety-day

Safety and Health at Workplace: No. 1 Priority

Written by Graciella Stephanie Ganadhi, Content Writer Project Child Indonesia

Working from home has been a privilege that not everyone can have. Healthcare workers, government officials, and those whose work are providing services for the general public cannot enjoy such luxury. Healthcare workers have to work to provide quality treatment for those who are sick, especially in this current pandemic. Government officials have to work to ensure quality service in every aspect of its citizens’ life and make sure that the economy is not collapsing. Even several social workers cannot work from home because there are so many people who do not even have homes and cannot care for themselves. 

This year’s World Day for Safety and Health at Work is more important than ever. Not only at hospitals, governmental buildings and various public places are at risk of infection spread. Police officers are not having less risk than healthcare workers. Sellers in the marker are not having less risk than government officials. This pandemic threatens us all, regardless of our workplace.

Awareness of safety and health at work demands to be increased as the pandemic becomes more and more life-threatening. As the government, we need to ensure the safety and health of our officials when they come to the workplace. As employers, we need to ensure the safety and health of our employees. Precaution and understanding the same ground rules need to be stated to everyone who works out of the house. If you have to go to work and you feel sick or you feel like you have symptoms of any sickness, please call in sick from work. It is better to be safe than risking infecting others at your workplace. If you own the workplace and you have employees coming in to work, some precaution might be needed. Checking everyone’s temperature and making sure everything is sterile and sanitized can be one of the ways you can prevent the spread of infection in your workplace. Educating your employees on how to stay safe, clean, and healthy is also highly needed. If you have provided all the necessary precaution, but failed to educate your employees of the importance of the precaution’s reinforcement, then the precaution will fail to be effective.

Going to work during this trying time might be difficult. If you have the privilege to stay at home, please do. If you have to go to work, please make sure to stay safe, healthy, and follow all the health instructions. As a part of a society, we can help to put an end to this outbreak. No matter how small and insignificant your contribution to the world right now, if there is something you can do to cut the pandemic chain, please do. Remember to always stay safe and healthy!

References:

  • https://www.un.org/en/observances/work-safety-day

Online-Lernen – Nicht jeder in Indonesien kann davon profitieren

Geschrieben von Intan Realista Zanta Avhisa, Program Manager Sekolah Sungai, Übersetzt von Lia Sophie Wilmes, Content Writer Praktikantin Project Child Indonesien

Von dem ansteckendes Virus COVID-19 sind inzwischen viele Länder dieser Welt betroffen. Seit seinem Ausbruch Ende 2019 leiden zahlreiche Bereiche unserer Gesellschaft unter den Auswirkungen des Virus. Das Bildungswesen ist derzeit beispielsweise mit besonders großen Herausforderungen konfrontiert. Die UNESCO (Organisation der UN für Bildung, Wissenschaft und Kultur) gab bekannt, dass derzeit weltweit mehr als 850 Millionen Schülerinnen und Schüler wegen der Verbreitung von COVID-19 zu Hause bleiben müssen. Das entspricht etwa der Hälfte aller Schülerinnen und Schüler.

In Indonesien wurde am 2. März 2020 die erste Person positiv auf das Corona-Virus getestet. Seitdem hat das Bildungsministerium einige Veränderungen im Bildungswesen vorgenommen, um die Ausbreitung der Pandemie zu stoppen. Es wurde unter anderem angekündigt, in den Schulen zukünftig Online-Lernen einzuführen. Lehrerinnen und Lehrer sind dazu angehalten, das Bewusstsein über das Coronavirus bei den Schülerinnen und Schülern zu stärken. Online-Lernen soll die Bildung zwar weiterhin sichern, allerdings werden dadurch die sozialen Unterschiede in der indonesischen Gesellschaft besonders deutlich.

Gut ausgestattete Schulen in den städtischen Gegenden des Landes können das Online-Lernen schnell und ohne große Probleme einführen. Schulen mit nicht so guter Ausstattung, vor allem in den ländlichen Gegenden, haben allerdings Schwierigkeiten, den Wechsel von Präsenzunterricht zum Online-Lernen zu vollziehen. Der Zugang zu stabilem Internet stellt häufig ein Problem dar, weshalb momentan viele Schülerinnen und Schüler trotz des Angebots keinen Zugang zu Bildung haben. Eltern, die wegen der Pandemie ihren Job verloren haben, können ihre Familien meist kaum noch ernähren; Bildung steht momentan häufig nicht an erster Stelle.

Online-Lernen in allen Schulen, allen Fächern und den ganzen Tag über zu nutzen, stellt eine große Herausforderung dar. Viele Schülerinnen und Schüler sowie Eltern beschweren sich bereits über unzumutbare Aufgaben, Fristen und Zeitpläne. Der Lehrplan der indonesischen Schulen ist nicht auf die Online-Vermittlung der Inhalte ausgelegt. Ein weiteres Problem ist, dass viele Schülerinnen und Schüler nicht daran gewöhnt sind, unabhängig zu lernen, weshalb sie mit der Situation überfordert sind. Auch die Lehrerinnen und Lehrer haben Schwierigkeiten damit, das Online-Lernen umzusetzen, da im Vorfeld kaum Schulungen zu dem Thema angeboten wurden.

Um den Erfolg des Online-Lernens in Indonesien zu gewährleisten, muss die Aufgabe der Lehrerinnen und Lehrer nun von den Eltern übernommen werden: sie sollten ihre Kinder beim Lernen unterstützen. Leider ist das jedoch nicht immer möglich, da einige Eltern weiterarbeiten müssen und nicht ununterbrochen bei ihren Kindern sein können. Außerdem leben einige Schülerinnen und Schüler bei ihren Großeltern, die womöglich nicht mit der für das Online-Lernen notwendigen Technologie vertraut sind.

Auch wenn das Online-Lernen bereits eine gute Möglichkeit für viele Schülerinnen und Schüler ist, sollte weiter nach Lösungen für diejenigen in der indonesischen Gesellschaft gesucht werden, die derzeit keinen Zugang zu Bildung haben. Schülerinnen und Schüler sollten lernen, unabhängig zu lernen, und Lehrerinnen und Lehrer sollten effektive Online-Lehrstrategien erarbeiten. Nach COVID-19 kann es wieder zu ähnlichen Situationen kommen, die die Schülerinnen und Schüler dazu zwingen, zu Hause zu bleiben. Daher müssen wir für die Zukunft gewappnet sein und uns weiter dafür einsetzen, dass jedes Kind Zugang zu Bildung hat.

8 Ways to Discipline Children Learn at Home during Corona Outbreak

Written by : Ade Indra GC – Volunteer Sekolah Sungai Winongo

A number of regions such as DKI Jakarta, West Java, East Java, Central Java, Aceh, Jambi, and several other regions decided to take time off activities at school and replace them with distance learning at home to prevent transmission of the coronavirus (the cause of COVID-19). There are a number of ways to discipline the children to learn at home during a corona pandemic. Distance learning at home means parents or caregivers have an important role to monitor children’s activities at home while school is closed.

If you cannot implement the distance learning system, children can be left behind compared to other students when school starts returning to normal. Not to mention, students such as 12th, 9th, and 6th grade students will look for the school and university to continue their study.

Here are some ways to discipline children to learn at home.

  1. Explain the situation
    Explain that studying at home is a form of corona virus transmission prevention. Crowded places like schools and other public spaces can increase the potential for virus transmission.
  2. Consultation with the teacher
    Also tell the child’s development while studying at home so the teacher can anticipate the next learning step.
  3. Make a regular schedule
    This schedule can follow the child’s learning schedule at school or create a new study schedule that is more flexible. For example, such as waking up regularly, bathing, eating breakfast, studying, resting and playing, and studying until the specified time, free activities, bathing, and sleeping.
  4. Study and work together
    Activities of parents who have to work from home can be combined with learning with children. Children will feel more just and encouraged to learn when parents also work together.
  5. Help children to learn
    Also help children to understand the material being learned. Explain well to children about what parents understand. If you don’t understand the learning material, don’t hesitate to ask the teacher or find the right source to explain the material to the child.
  6. Take advantage of online learning media (online)
    Parents can also apply online learning media provided by the Ministry of Education and Culture as well as a number of institutions that provide free access such as Zenius and Ruang Guru.
  7. Good atmosphere
    Create a comfortable atmosphere for work and study at home. Being active at home means having the freedom and freedom to explore. Parents can invite children to study in the family room or yard to get open air.
  8. Interspersed with fun activities
    So as not to be boring, always prepare fun activities with children. Fun activities such as playing video games and watching movies. Do not forget to encourage children to do physical activities and exercise during activities at home.

If you implement a way to discipline your children to study at home during the outbreak, it will be the same as your child when studying at school as usual. So that it does not interfere with your child’s achievement during school.

COVID-19: Was Sie tun können, um zu helfen

Geschrieben von Graciella Ganadhi, Content Writer Project Child Indonesien, Übersetzt von Lia Sophie Wilmes, Content Writer Praktikantin Project Child Indonesien

An wen denken Sie, wenn Sie “Beschäftigte im Gesundheitswesen” hören? Fallen Ihnen direkt Ärzte, wie zum Beispiel Chirurgen, ein oder denken Sie eher an diejenigen, die gerade an vorderster Front gegen die Pandemie COVID-19 kämpfen, nämlich unser Pflegepersonal?

Am 7. April wird jährlich der Weltgesundheitstag gefeiert. Dieses Jahr wurde vor allem die Arbeit unseres Pflegepersonals gewürdigt. Sie sind bei der Bewältigung der Pandemie sehr aktiv und versorgen uns gleichzeitig mit wichtigen Daten und Erkenntnissen über COVID-19. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stellte sogar fest, dass die Bewältigung der Pandemie ohne das Pflegepersonal nicht möglich wäre, da es niemanden gäbe, der Protokoll führt und die so wichtigen Erstbehandlungen durchführen könnte. Das Pflegepersonal, und auch Berufsgruppen wie Hebammen, arbeiten derzeit unermüdlich daran, uns zu helfen, diese Zeit gut zu überstehen. Sie riskieren täglich ihr Leben, um Menschen zu retten, die mit dem Coronavirus infiziert sind.

Sie fragen sich nun vielleicht, was all das mit Ihnen persönlich zu tun hat. Nur, weil man gesund ist und während dieser Pandemie vielleicht noch niemanden kennengelernt hat, der in irgendeiner Form im Gesundheitswesen arbeitet, heißt das nicht, dass man diesen Menschen nicht helfen kann. Denn es geht nicht nur darum, Geld zu spenden oder die Versorgung mit medizinischen Artikeln zu gewährleisten. Wir alle können schon mit ganz einfachen Dingen helfen:

  • Waschen Sie sich regelmäßig die Hände.
  • Berühren Sie nicht Ihr Gesicht, insbesondere Mund, Nase und Augen.
    Dadurch können Sie es vermeiden, sich zu infizieren.
  • Tragen Sie Atemschutzmasken.
    Wenn Sie das Haus verlassen müssen, tragen Sie eine Maske, die Ihren Mund und Ihre Nase bedeckt. Wenn Sie eine Stoffmaske tragen, waschen oder desinfizieren Sie diese nach 4 Stunden.
  • Wenn Sie das Haus verlassen haben und wieder nach Hause kommen, duschen Sie und desinfizieren Sie Ihre Kleidung.
  • Bleiben Sie zu Hause, wenn Sie können.
    Dadurch kann die Infektionskette unterbrochen werden.

Es ist ganz einfach, den Beschäftigten im Gesundheitswesen während dieser Pandemie Dankbarkeit zu zeigen. Wenn Sie selbst gesund bleiben, verringern Sie die Arbeitsbelastung dieser Menschen und vermeiden, dass sich das Infektionsrisiko für Sie und andere erhöht. Also, tun Sie alles dafür, gesund zu bleiben. All diejenigen, die an vorderster Front gegen die Pandemie kämpfen, werden Ihnen danken!

Referenzen:
• https://www.who.int/news-room/campaigns/world-health-day/world-health-day-2020

COVID-19: Aku Bisa Bantu Apa Sih?

Ditulis oleh Graciella Stephanie Ganadhi. Content Writer Project Child Indonesia

Kalau ada yang menyebut frasa “tenaga medis”, apa sih hal yang langsung muncul di otak kalian? Dokter atau suster? Seringnya, kita berpikiran kalau dokter itu jasanya yang paling besar dalam penanganan COVID-19 terus kita lupa deh kalau ada banyak suster dan bidan yang juga bekerja keras dan mempertaruhkan nyawa untuk membantu pemerintah dalam penanganan pandemi ini.

World Health Day yang diselenggarakan oleh World Health Organization (WHO) tahun ini mengusung tema: dukung suster dan bidan. Lah, terus, apa hubungannya sama kita yang cuma masyarakat awam? Kan, kita juga ga bisa ngapa-ngapain? Hmm, sebenarnya itu adalah cara pikir yang salah kaprah, teman-teman. Banyak cara, loh, untuk kita membantu para tenaga medis yang sedang berjuang menangani pasien yang terjangkit coronavirus:

  • Cuci tangan, cuci, tangan, cuci tangan! Usahakan tangan kalian selalu bersih. Ada kemungkinan besar tangan kalian menjadi sumber berkumpulnya virus dan bakteri.
  • Jangan menyentuh area muka, terutama mata, hidung, dan mulut! Coronavirus menyebar lewat droplet atau cairan. Area mata, hidung, dan mulut menjadi area rentan masuknya virus.
  • Selalu pakai masker! Jika kalian harus berpergian keluar, gunakan masker yang menutupi hidung dan mulut. Kalau kalian memakai masker kain, pastikan masker dicuci dan didesinfektan setelah 4 jam digunakan. Jangan pernah memakai masker N95 yang sangat diperlukan oleh para tenaga medis. Kalian ga perlu lebay, tenaga medis lebih butuh daripada kita yang tidak kontak langsung dengan pasien positif corona.
  • Mandi dan rendam pakaian yang kalian pakai keluar rumah menggunakan cairan desinfektan!
  • #dirumahaja! Kalau tidak benar-benar mendesak, mending kalian di rumah aja. Selain lebih aman, kalian juga mengurangi resiko terinfeksi dan menginfeksi.
  • Ikuti anjuran pemerintah yuk! Anjuran yang dikeluarkan pemerintah itu bukan asal ngomong, teman-teman. Pemerintah juga ingin pandemi ini segera selesai sehingga semua aktivitas bisa kembali lancar seperti biasa. 

Sebenarnya, membantu tenaga medis dalam situasi seperti sekarang ini tuh mudah banget kok. Kalau kalian tetap sehat, kalian sudah meringankan pekerjaan mereka dan mengurangi resiko pekerjaan mereka. Jadi, kesehatan kalian itu udah lebih dari cukup kok, teman-teman. Yuk, semuanya tetap sehat, ya!

References:

  • https://www.who.int/news-room/campaigns/world-health-day/world-health-day-2020

COVID-19: What You Can Do to Help

Written by Graciella Stephanie Ganadhi, Content Writer Project Child Indonesia

What comes to your mind upon hearing “healthcare workers”? Do you instantly think of doctors and surgeons? Or do you remember those who are working hard in the frontline of current pandemic COVID-19: nurses and midwives?

Today, during World Health Day, is the day when we thank our nurses and midwives. They are hands-on in handling the pandemic while also providing us with real data and evidence concerning the pandemic. The World Health Organization even stated that without nurses, there would be no response to handle the pandemic because there will be no one that keeps a record and provides high-quality first treatment. They work tirelessly to help us all amid this pandemic and risk their lives to save those who got infected with the coronavirus.

You might be asking: well, what does all of these have to do with me? You might think that because you are healthy and have never met any nurse or midwife during this pandemic strike, then you don’t have to care or that you can’t help those who are working on the frontline other than donating money or medical supplies. However, you cannot be more wrong. There are simple things that you can do to help:

  • Wash your hands regularly! You need to keep your hands clean all the time.
  • Do not touch your face, especially your mouth, nose, and eyes. It will help you to avoid infection.
  • Wear masks! If you must go out, wear masks that cover your mouth and nose. If you have to wear a cloth mask, wash it with disinfectant after 4 hours of usage. Remember, medical N95 masks are reserved for healthcare workers! Do not wear it, you don’t need it as much as the doctors, nurses, and midwives do! 
  • Shower and disinfect your clothes after you go out!
  • Stay at home if you can. It will help with slowing the infection chain.

Showing gratitude to healthcare workers during this pandemic is simple. If you keep yourself healthy, you will lessen their workload and avoid increasing the risk of infection to them and others. So, folks, stay healthy: it is more than enough help for those in the frontline of the battle!

References:

  • https://www.who.int/news-room/campaigns/world-health-day/world-health-day-2020

COVID-19: Lesson Learned

Written by : Rizki Chairunnisa, Research Intern

According to the World Health Organization, the growing number of COVID-19 cases have reached more than 150,000 cases globally by mid-March 2020. In Indonesia, the government first announced the first cases located in Depok, West Java, on March 2, 2020. After that, the number of positive cases grew rapidly, and as per March 23, more than 500 cases were found in DKI Jakarta, West Java, Central Java, Yogyakarta, Bali, and Pontianak. Per March 23, 49 patients have been cured and 32 patients have died.  Various policies have been enacted by the central and regional governments to try and tackle the spread of COVID-19. W.H.O has sent a letter to the Indonesian president to declare this pandemic as a national disaster. The government has also instructed social distancing, online study, and work from home to reduce the spread of the virus.

This pandemic has changed many sectors and forced people to adapt in short amount of time. We should learn from our mistakes and draw lessons from the COVID-19 pandemic to be used in future crises.

1. STAY AT HOME – Public Health is Everyone’s Responsibility

Public health is everyone’s responsibility, especially in the instance of a worldwide pandemic. The first and most important thing everyone can do right now is STAY HOME! Practicing social distancing, avoid mass gatherings of more than 10 people, and shutting down non-essential businesses and practices are important steps to take. Other methods that are important to keep in mind are regularly washing hands with soap for 20 seconds, changing clothes after going outside, and avoid touching your face. By doing social distancing and self-hygiene, we prevent the further spread of the virus. Some people are misinterpreting social distancing as holiday and vacation since they are off from school or work and are using this opportunity to explore around the city. This is wrong and could make things even worse. Staying at home and isolating, limiting interactions between people, is proven to slow the spread of the virus.
It is also important to remember that while young and healthy people may feel like the virus cannot affect them as much, we need to work together to protect vulnerable populations such as elders, children, and people with underlying conditions. Also, young people and children are not immune. They are just as susceptible to being infected with the virus, and even though they are dying at a lower rate, they’re still dying. Covoid-19 is a public health issue, and we all have stake in it. We all have to take responsibility and do our parts by staying at home. 

2. Quick response

A quick response is needed to stop the spread of a pandemic. In this case, we need to learn from Singapore and Taiwan. They both quickly implemented a travel ban from mainland China, encouraged social distancing and self-isolating, and closed all non-essential businesses early on their outbreak, despite knowing the economic losses. Since the first case of the corona was found in Singapore, the government quickly implemented several policies. The government created and distributed enough Covoid-19 tests for those suffering from pneumonia or flu-like symptoms free of charge. They used contact tracing methods of suspected patients by utilizing apps or the police to test and quarantine potential Covoid-19 patients who were in contact with the original person. They strictly isolate suspected of Covid-19 patients and implement penalties for violations.

The same measures were taken in Taiwan. Since they had experience with the SARS pandemic in 2003, they were well-prepared for Covoid-19. They established a command centre for the epidemic. Since the first case was discovered on 20th of January, 2020, the government immediately implemented 124 actions such as border controls, school and work closures, public communications plans and resource assessments of hospitals. As a result, they have less than 100 cases as of mid-March.  

3. Communication is the key

Communication between the government and the public is crucial. The public needs to have trust in political leadership to have a handle on the situation for not only their physical health, but mental health as well. 

Leader’s communication skills need to deliver accurate and up to date information to the public. Leaders and the government should be honest, open, and transparent about the real conditions of their respective countries. Leaders should involve the grassroots stakeholders such as the head of household groups (RT and RW in Indonesia) to deliver the information and instructions to be understood by the local community. When the communication is clear, the public will put confidence in the government that they are taking this pandemic seriously. Also, openness and transparent information are needed to avoid the spread of rumours that cause even more unnecessary anxiety. 

4. Be wise!

During times of uncertainty, people often become anxious and scared, making rash decisions. There is a lot of information being spread about the virus through social media and the news, making it difficult to discern what is real and what is fake. But we have to do our best to remain calm and try to make the best decisions for our families and communities. By slowing down, taking a breath, and focusing on our decisions, we can make wise choices. Take time to analyse the information before making decision. The decisions should be based on a credible source of information and discussion. Take your time when making decisions. Making quick decisions may reduce your current anxiety, but they are likely to create more problems in the future.

It is easier indeed said than done. But we as an individuals, and as part of the community, can work hand in hand to help each other and government to fight the virus. We must be aware of and take action to protect each other. By doing collaboration action we can solve this crisis and eliminate the number of cases.