Liebe – das Geheimnis von Erfolg

Geschrieben von Graciella Ganadhi, Content Writer Project Child Indonesien, Übersetzt von Lia Sophie Wilmes, Content Writer Praktikantin Project Child Indonesien

Erfolg kann man auf viele verschiedene Arten definieren. Einige Menschen beschreiben Erfolg mit Reichtum, andere sagen, dass man erfolgreich ist, wenn man in jeder Situation bedacht handelt, und wiederum andere behaupten, man sei erfolgreich, wenn man stets freundlich ist. Man merkt schnell, dass Erfolg sehr subjektiv ist und man diesen Begriff nicht pauschal definieren kann. Jeder Mensch hat seine eigene Meinung darüber, was genau Erfolg für ihn oder sie bedeutet. Aber abgesehen davon, wie Erfolg definiert wird, sollte das Ziel doch immer darin bestehen, glücklich zu sein, oder?

Es gibt unzählige Faktoren, die zum Erfolg einer Person beitragen. Die finanzielle Ausgangssituation ist einer davon. Diejenigen, die über genügend Ressourcen verfügen, um ihre Bedürfnisse, wie zum Beispiel ihre schulische oder universitäre Ausbildung, ohne Probleme abschließen zu können, haben in der Regel höhere Erfolgschancen. Glücklicherweise ist Geld aber natürlich nicht alles, was zählt. In vielen Fällen werden auch Kinder aus reichen Familien vernachlässigt und bekommen weder genügend Zuneigung noch Aufmerksamkeit von ihren Eltern, und sind daher alles andere als glücklich.

Bei der Erziehung von Kindern sollten Liebe und Anerkennung an erster Stelle stehen. Kinder sollten in einer liebevollen Umgebung aufwachsen, in der sie sich der Unterstützung ihrer Eltern in jeder Lebenslage sicher sein können. Viele Eltern in den asiatischen Ländern geben ihren Kindern allerdings kaum oder keine körperliche Zuneigung. Grund dafür sind meist alte Gewohnheiten oder Traditionen. Eine Studie zeigt jedoch, dass körperliche Zuneigung und Nähe wesentliche Faktoren für den späteren Erfolg des Kindes sind. Sowohl Selbstvertrauen als auch Selbstbewusstsein der Kinder werden dadurch enorm gestärkt.

Auch die uneingeschränkte Aufmerksamkeit, die einem Kind geschenkt wird, ist wesentlich für seinen späteren Erfolg. Als Eltern müssen Sie allerdings immer zwischen guter und schlechter Aufmerksamkeit unterscheiden. Die Verwendung von Verneinungen wie „Spiel nicht mit deinem Essen!” sollte vermieden werden. Stattdessen sollte man lieber Dinge sagen wie: „Toll, dass du dein Essen aufgegessen hast!”. Wenn Eltern das Verhalten ihrer Kinder zunehmend loben, entwickeln Kinder ein positives Selbstbild und werden auch selbstbewusster.

Gerade im Moment sollten wir die Liebe unter den Menschen feiern. Schließlich brauchen alle Menschen Liebe, um dauerhaft glücklich zu sein. Auch wenn man seinen Lieben, zum Beispiel seinen Großeltern, im Moment nicht die körperliche Zuneigung schenken kann, die man ihnen sonst schenkt, kann man auch auf anderen Wegen seine Liebe ausdrücken.

Verbreiten Sie Liebe und Freundlichkeit!

Referenzen:

https://www.ronitbaras.com/family-matters/parenting-family/kids-need-healthy-successful-happy/ (Accessed on February 7th at 13.41)

Technologischer Fortschritt zu Ihrem Nutzen

Geschrieben von Graciella Ganadhi, Content Writer Project Child Indonesien, Übersetzt von Lia Sophie Wilmes, Content Writer Praktikantin Project Child Indonesien

Im 17. Jahrhundert war es für die Menschen noch unvorstellbar, Lampen zu nutzen, da es schlichtweg noch keine Elektrizität gab. Die Menschen lebten ihren Alltag ohne die Sorge, dass der Strom abgeschaltet wird. Heutzutage ist es für uns unvorstellbar, keinen Strom zu haben. Alles, was wir tun und benutzen, ist mit Elektrizität verbunden. Unser Leben kommt zum Stillstand, wenn der Strom ausfällt.

Im späten 17. Jahrhundert erfand Alexander Graham Bell das Telefon, und Anfang des 20. Jahrhunderts erfand Eric Tigerstedt ein Telefon im Taschenformat. Heute, hundert Jahre später, nachdem das erste tragbare Telefon erfunden wurde, sind unsere Smartphones intelligenter denn je. Die Erfindung des Internets im späten 20. Jahrhundert trug dazu bei, die Qualität unserer heutigen Mobiltelefone zu verbessern. Es ist für uns kaum vorstellbar, wie es früher war, als man nicht mal eben etwas googeln konnte.

Die Erfindung des Mobiltelefons und des Internets haben eine sich schnell entwickelnde Gesellschaft geschaffen. Informationen können heutzutage weltweit in weniger als einer halben Sekunde ausgetauscht werden. Dies erweist sich als großer Vorteil für unsere Generation. Menschen aus verschiedenen Ländern und von unterschiedlichen Kontinenten haben durch das Internet die Möglichkeit, problemlos in Echtzeit zu kommunizieren und ihre Meinungen auszutauschen.

Da aufgrund der COVID 19-Pandemie beinahe die gesamte Kommunikation online stattfindet, erweist sich die Fernkommunikation als wichtiger denn je. Die Pandemie hat auch all die technologischen Entwicklungen in einem solchen Ausmaß beschleunigt, das vorher als unmöglich galt. Besonders für die älteren Generationen kann die Umstellung auf Online-Kommunikation allerdings eine große Herausforderung darstellen. Allerdings ist der Wandel unvermeidlich, und jeder sollte sich früher oder später anpassen.

Um uns innerhalb unserer Gesellschaft miteinander verbunden zu fühlen, haben uns all die technologischen Fortschritte bereits sehr geholfen. Nun liegt an uns, etwas daraus zu machen. Man kann sich nicht länger hinter der Ausrede verstecken “Ich verstehe die Technologie von heute nicht, ich gebe lieber auf”. Diejenigen, die noch nicht bereit dazu sind, sich anzupassen, werden zurückbleiben. Nur, wenn wir uns anpassen, können wir von den vielen wirtschaftlichen Vorteilen profitieren, die der technologische Fortschritt mit sich bringt. Sind auch Sie bereit, die Technologie zu Ihrem Vorteil zu nutzen?

Technological Advances for Your Benefit

Written by Graciella Stephanie Ganadhi, Content Writer Project Child Indonesia

Today we celebrate World Telecommunication Society Day. It’s all about how technology has helped in our daily communication. In the 1800s, it was unimaginable for people to even have the idea of using lamps. Simply because electricity was not yet found. People live their everyday life without worry that their activities will be halted because the electricity has been cut. After all, they don’t even have one. Nowadays, it is unimaginable for us to not have electricity. Everything we do and use is connected to electricity. Our lives will come to a stop if there is any electricity cut.

In the late 1800s, Alexander Graham Bell founded telephone, and later in the early 1900s, Eric Tigerstedt founded a pocket-size folding phone. Now, a hundred years later, after the first portable phone is invented, our phones are smarter than ever. The invention of the internet in the late 1900s helps enhance the quality of our mobile phones nowadays. As a generation of internet users, it must be difficult for us to comprehend the idea of not being able to google something.

The invention of mobile phones and the internet have created a fast-paced society. Information sharing can be done across the globe in less than half of a second. This proves to be an advantage for our generation. People from different countries and continents can easily communicate and exchange their opinions through the internet.

With everything turned into an online form due to the COVID 19 pandemic, remote communications prove to be more important than ever. This pandemic has also sped technological reformation to the extent that was thought to be impossible before. The change into everything online also has its own challenges for the older generation. Sadly, the change is inevitable, and everyone has to learn to adapt sooner or later.

As a community, technological advances have helped us connect with each other. It is up to us to make and create something out of it. We cannot hide behind the protective shield of ‘I can’t understand technology and communication nowadays, so I might just as well give up’ forever. Those who are unwilling to adapt will be left behind. If, as an individual, we can adapt, these technological advances have proven to bring about many economic advantages as well. So, are you willing to utilize the technology for your benefit?

Peace in Trying Times

Written by Graciella Stephanie Ganadhi, Content Writer Project Child Indonesia

Since 2017, UNESCO has been celebrating the International Day of Living Together in Peace. The day is celebrated in its relation to the UN 2030 Agenda: achieving world peace. For years, we have been living in constant fear of acts of hatred, tensions, rejection of others, and discriminations. Most of the time, economic issues and technological differences are the cause of the actions.

In Indonesia, we have not achieved the peace and tolerance that every individual should have experienced. There is an unseen tension between ethnic groups, religious groups, and political groups. Moreover, the wide social gap between social classes creates huge obstacles for us to overcome. Riots and demonstrations were not an uncommon practice. As citizens, sadly, we also have gotten used to displays of hate speech, hate-motivated bombing, and many more crimes that were committed as an act of hatred. It will take all of us, as Indonesian citizens, to eradicate this tension and to fight against those kinds of hate.

In this trying time, as a global citizen, it is time for us to build our tolerance and empathy. Desperate times call for desperate measures, right? It will be challenging to create and maintain peace in society, moreover, with how diverse we are as a society. Though nothing is impossible. Babies were not born with hatred, they grew up to be a hateful person because of the influence of society. If we believe that everyone is inherently good, peace in society could be achieved. Tiny differences should not be the dividing force between us. 

This is the perfect time for us to pursue peace as an individual and a society. There will be more challenges such as economy difficulties, chaos in our daily life, and changes in technology. But, those challenges will only make the results sweeter, won’t it?

Frieden in schwierigen Zeiten

Geschrieben von Graciella Ganadhi, Content Writer Project Child Indonesien, Übersetzt von Lia Sophie Wilmes, Content Writer Praktikantin Project Child Indonesien

Seit 2017 feiert die UNESCO am 16. Mail den „Internationalen Tag des friedlichen Zusammenlebens“. Der Tag wird im Zusammenhang mit der UN-Agenda 2030 gefeiert, mit dem Ziel, Weltfrieden zu erreichen. Seit Jahren leben wir in ständiger Angst vor Hass, Spannungen, Ablehnung anderer und Diskriminierungen. Meistens sind wirtschaftliche Fragen und technologische Unterschiede die Ursache.

In Indonesien konnten der Frieden und die Toleranz noch nicht erreicht werden, die eigentlich jedem einzelnen Bürger zustehen. Das liegt unter anderem daran, dass zwischen den verschiedenen ethnischen, religiösen und politischen Gruppen eine unsichtbare Spannung besteht. Darüber hinaus schafft die große soziale Ungleichheit zwischen den Gesellschaftsschichten enorme Hindernisse, die es zu überwinden gilt. Unruhen und Demonstrationen sind nichts Ungewöhnliches. Als Bürger mussten wir uns leider auch an Hassreden, Bombenanschläge und viele weitere Verbrechen gewöhnen, die aus reinem Hass begangen wurden. Es braucht alle indonesischen Bürger, um die Spannungen zu lösen und gegen diese Art von Hass zu kämpfen.

In dieser schwierigen Zeit ist es für uns als Weltbürger an der Zeit, unsere Toleranz und unser Einfühlungsvermögen zu stärken. Verzweifelte Zeiten erfordern verzweifelte Maßnahmen, nicht wahr? Es wird eine Herausforderung sein, Frieden in der Gesellschaft zu schaffen und zu erhalten, vor allem, weil unsere Gesellschaft so vielfältig ist. Trotzdem ist nichts unmöglich. Kinder werden nicht hasserfüllt geboren, sondern werden durch äußere Einflüsse zu einer hasserfüllten Person. Wenn wir fest daran glauben, dass jeder Mensch von Natur aus gut ist, kann Frieden in der Gesellschaft erreicht werden.

Diese schwierige Zeit ist wie dafür gemacht, Frieden als Individuum und Gesellschaft zu erreichen. Es wird mit Sicherheit noch viele weitere Herausforderungen geben; Wirtschaften, die zusammenbrechen und unser alltägliches Leben ins Chaos führen sowie technologische Veränderungen sind nur einige der Herausforderungen, denen wir uns heutzutage zunehmend stellen müssen. Aber gemeinsam werden wir auch diese Herausforderungen meistern!

Flohmärkte als Teil einer Kreislaufwirtschaft

Geschrieben von Salma Nurulhuda, Praktikantin Community Engagement and Coordinator Project Child Indonesien, Übersetzt von Lia Sophie Wilmes, Content Writer Praktikantin Project Child Indonesien

Den konventionellen Wirtschaftsprozess kann man sich als gerade Linie vorstellen, an dessen Ausgangspunkt die jeweiligen Rohstoffe zu sehen sind. Diese haben eine weiter Reise vor sich: durch die Produktion bis hin zum Verbraucher, bis sie schließlich nicht mehr gebraucht werden und im Hausmüll oder auf großen Deponien landen. Dies gilt für alle Arten von Produkten, darunter auch unsere Kleidung. Die Bekleidungsindustrie ist heutzutage einer der Hauptverursacher von Umweltverschmutzung und Textilabfällen. Es gehen viele Nachteile mit einer klassischen, linearen Wirtschaft einher. Daher muss es so schnell wie möglich einen Wandel hin zu einer nachhaltigeren Kreislaufwirtschaft geben.

Eine Kreislaufwirtschaft ist ein Wirtschaftsmodell, dessen Grundlage ein Zyklus von restaurativem und regenerativem Design ist. Dadurch sollen sowohl der größte Nutzen, als auch der größte Wert von Produkten, Bauteilen und generell Materialien sichergestellt werden. Ein großer Vorteil der Kreislaufwirtschaft liegt darin, dass Herausforderungen in Bezug auf die vorhandenen Ressourcen für Unternehmen und Volkswirtschaften aktiv angenommen werden; Wachstum wird generiert, Arbeitsplätze werden geschaffen und die negativen Auswirkungen auf die Umwelt werden reduziert. Je nach Nutzungsphase können zirkuläre Wirtschaftsmodelle in drei Bereiche unterteilt werden: zirkuläres Design in der Vornutzungsphase, optimale Nutzung in der Nutzungsphase und Wertrückgewinnung in der Nachnutzungsphase.

In der Phase des zirkulären Designs könnten Unternehmen im Sinne von nachhaltiger Mode haltbarere Kleidung entwerfen oder Kleidung aus wiederverwertbaren Materialien herstellen. Es kommt aber auch auf das Nutzungsverhalten des Konsumenten und der Konsumentin an; falls er oder sie das Kleidungsstück bereits nicht mehr mag, bevor es überhaupt seine maximale Leistungsfähigkeit erreicht hat, führt das zu einer kürzeren Nutzungsphase. Um zu vermeiden, dass sich Kleidung nutzlos im Schrank stapelt oder weggeworfen wird, obwohl sie noch getragen werden könnte, können Verbraucher ihre Kleidung weiterverkaufen, zum Beispiel auf Flohmärkten. Auch kann Kleidung für wohltätige Zwecke gespendet werden.

Flohmärkte sind ein gutes Beispiel dafür, wie die Nutzungsphase eines Produktes verlängert werden kann.

Dank Flohmärkten wird Kleidung, die noch in gutem Zustand ist, nicht direkt entsorgt, wenn der Besitzerin oder dem Besitzer das Kleidungsstück nicht mehr gefällt, sondern es wird weiterverkauft und findet eine neue Besitzerin oder einen neuen Besitzer. Menschen, die generell nur wenig Geld für Kleidung zur Verfügung haben, können auf Flohmärkten Kleidung zu einem günstigen Preis erwerben. Project Child Indonesien bietet Kindern aus in Flussnähe lebenden Gemeinden die Möglichkeit, an wöchentlichem Unterricht teilzunehmen. Die Gemeinden liegen an den Ufern der Flüsse Gajahwong, Code und Winongo in Yogyakarta. Im vergangenen März organisierte das Team von Project Child Indonesien in einer dieser Gemeinden einen Flohmarkt. Viele der Menschen, die dort leben, sind von ihrem täglichen Einkommen abhängig, das meist nur die Grundbedürfnisse ihrer Familien deckt. Diese Menschen haben sich sehr über den Flohmarkt gefreut und werden ihre neue Kleidung mit Sicherheit noch lange tragen.

Flohmärkte können außerdem eine Einkommensquelle für gemeinnützige Organisationen darstellen und somit für wohltätige Zwecke genutzt werden. So kann der Wohlstand gerechter unter den Menschen verteilt werden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir den Wandel hin zu einer Kreislaufwirtschaft unterstützen sollten. Das erfordert das Engagement vieler verschiedener Akteure, wie zum Beispiel der Konsumenten. Flohmärkte sind ein Weg, dieses Ziel zu erreichen.

Referenzen:

  • Ellen MacArthur Foundation. 2015. Towards A Circular Economy: Business Rationale for An Accelerated Transition.
  • Gwilt, A., Risannen, T. 2012. Shaping Sustainable Fashion: Changing the Way We Make and Use Clothes. Routledge
  • Stötzer S., Andeßner, R., Scheichl, S.  2020. Charity flea markets – an amalgamation of product philanthropy and volunteering. International Review on Public and Nonprofit Marketing

HARDIKNAS: Saatnya Melawan Diri

Ditulis oleh Graciella Stephanie Ganadhi, Penulis Konten Project Child Indonesia

Pada 3 Juli 1922, tiga tahun setelah kembali ke tanah air dari pengasingannya di Belanda, Ki Hajar Dewantara mendirikan “National Onderwijs Institut Tamansiswa” (Sekolah Taman Siswa) di Yogyakarta. Sekolah ini merupakan sumbangsihnya terhadap pendidikan muda-mudi tanah air yang kala itu dibatasi oleh pemerintah Hindia Belanda untuk menuntut ilmu. Kala itu, orang yang berhak bersekolah hanyalah kalangan ningrat, orang peranakan, dan anak priyayi. Filosofinya yang paling dikenang dan dihidupi hingga sekarang adalah “Patrap Triloka” yang berbunyi: “Ing ngarsa sung tuladha, ing madya mangun karsa, tut wuri handayani (Di depan memberi contoh, di tengah memberi semangat, di belakang memberi dorongan).” Menurutnya, semua orang, terlepas dari latar belakang dan kemampuan ekonominya, berhak untuk mengenyam pendidikan yang dapat berperan dalam perbaikan hidupnya.

Setiap tahunnya, tanggal 2 Mei selalu diperingati sebagai Hari Pendidikan Nasional yang bertepatan dengan hari kelahiran Ki Hajar Dewantara. Sebagai muda-mudi Indonesia di jaman sekarang, semangat kita seharusnya sepadan dengan semangat yang dimiliki Ki Hajar Dewantara. Bapak Pendidikan kita di masa mudanya telah berjuang melawan pemerintah Hindia Belanda demi mewujudkan kesetaraan pendidikan bagi seluruh rakyat. Pada jaman sekarang, yang merupakan lawan kita mungkin bukan pemerintah Hindia Belanda, melainkan kemalasan kita sendiri yang dengan mudah bisa kita lawan. Sebelum adanya keputusan untuk pembelajaran daring, banyak dari kita yang acapkali mengeluh dan menyuarakan keinginan untuk belajar dari rumah karena kita sudah terlalu bergantung pada internet untuk segala kebutuhan kita. Namun, nyatanya, setelah diputuskan untuk melaksanakan pembelajaran melalui daring, banyak dari kita yang protes karena kesulitan. Memang, seperti yang dirasakan oleh Ki Hajar Dewantara, perubahan itu pasti menyulitkan, apalagi dengan banyaknya dari kita yang mungkin masih kurang paham tentang penggunaan pembelajaran daring. Tetapi, janganlah biarkan penghalang kecil bernama keengganan belajar dan kemalasan ini menghalangi langkah kita untuk menuntut ilmu. Jangan sia-siakan perjuangan Ki Hajar Dewantara yang berjuang untuk kesetaraan pendidikan kita semua. Ujian kita lebih mudah, jadi marilah kita sebagai muda-mudi Indonesia terus berjuang mengalahkan ego kita sendiri demi masa depan kita yang lebih cerah!

Referensi:

  • https://id.wikipedia.org/wiki/Sekolah_Taman_Siswa
  • https://id.wikipedia.org/wiki/Ki_Hadjar_Dewantara
  • https://id.wikipedia.org/wiki/Hari_Pendidikan_Nasional